6. Achtelfinale: Schweiz - Ukraine 0:3 n.E. (0:0)

Tore:
0:1 Milevskiy
0:2 Rebrov
0:3 Husyev

Aufstellungen:

Schweiz
Zuberbühler - P. Degen, Müller, Djourou, Magnin - Barnetta, Wicky, Vogel - Cabanas - Yakin, Frei
Einwechslungen
Grichting für Djourou (34. Minute)
Streller für Yakin (64. Minute)
Lustrinelli für Frei (117. Minute)

Ukraine
Shovkovskyi - Husyev, Vashchuk, Nesmachnyy - Gusin - Kalinichenko, Shelayev, Vorobyey, Tymoshchuk - Voronin, Shevchenko
Einwechslungen
Rotan für Kalinichenko (75. Minute)
Rebrov für Vorobyey (94. Minute)
Milevskiy für Voronin (111. Minute)

Veranstaltungsort: Das RheinEnergieStadion in Köln
Veranstaltungsbeginn: 26. Juni 2006 um 21:00 Uhr

2 Reaktionen zu “6. Achtelfinale: Schweiz - Ukraine 0:3 n.E. (0:0)”

  1. torwe

    Whaw, alle Achtung, Eidgenossen ;-) Nach einer durchweg schwachen Partie (beiderseits) dann aber trotz Geheimtraining fürs Elfmeterschießen die Bälle entweder an die Latte oder direkt auf den Torwart zu schießen, ist schon eine besondere Leistung. Nein, im Ernst, schade. Die Schweiz war insgesamt für eine Überraschung in dieser WM gut, doch das heutige Spiel war leider nicht mehr überzeugend, sicher geschuldet dem hohen Druck. Aber - wer weiß, was in Zukunft zu erwarten ist, da kommt bestimmt noch einiges, wenn die Erfahrung wächst und damit die Nervosität sinkt.

  2. Daniel

    Not gegen Elend, spielerischer Offenbarungseid, Hallenhalma, Harmlosigkeit, Langeweile, Ideenlosigkeit, Armutszeugnis. Es gibt viele Defenitionen für dieses Gegurke, nur eine nicht, nämlich Fußball.
    In einer durchweg schwachen Partie, die schwächste bei dieser WM, gewinnt am Ende die etwas abgezocktere Mannschaft aus der Ukraine.
    Mit gellendem Pfeiffkonzert zur Halbzeit, nach 90 Minuten und nach der Verlängerung, endet ein Achtelfinale welches hoffentlich die Ausnahme bei der WM bleibt.
    Wenn die Akteure gleich mit Elfmeterschiessen angefangen hätten, wäre uns Zuschauern einiges erspart geblieben.
    So aber geht es für die Eidgenossen zurück in die Berge und die Ukraine kann nur hoffen, dass sie im Viertelfinale gegen Italien einen besseren Tag erwischen.

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