8. Achtelfinale: Spanien - Frankreich 1:3 (1:1)

Tore:
1:0 Villa (28. Minute)
1:1 Ribery (41. Minute)
1:2 Vieira (83. Minute)
1:3 Zidane (90. Minute)

Aufstellungen:

Spanien
Casillas - Sergio Ramos, Pablo, Puyol, Pernia - Xabi Alonso - Xavi, Fabregas - Raul - Fernando Torres, Villa
Einwechslungen
Joaquin für Villa (54. Minute)
Luis Garcia für Raul (54. Minute)
Marcos Senna für Xavi (72. Minute)

Frankreich
Barthez - Sagnol, Thuram, Gallas, Abidal - Vieira, Makelele - Ribery, Malouda - Zidane - Henry
Einwechslungen
Govou für Malouda (74. Minute)
Wiltord für Henry (88. Minute)

Veranstaltungsort: Die AWD-Arena in Hannover
Veranstaltungsbeginn: 27. Juni 2006 um 21:00 Uhr

Eine Reaktion zu “8. Achtelfinale: Spanien - Frankreich 1:3 (1:1)”

  1. Daniel

    Die “alten” Franzosen schicken die “jungen” Spanier nach Hause.
    Mit einer eher defensiven Ausrichtung erlegt die Équipe Tricolore die Spanier genannt auch La Selección española de fútbol.
    In einem Spiel welches hauptsächlich durch taktische Finessen geprägt wurde, kam erst nach dem 1:0 durch Villa für die Spanier, vorausgegangen ein berechtigter Elfmeter, Tempo ins Spiel. Nur 10 Minuten später konnten die Franzosen das erste mal die spanische Abseitsfalle überwinden und Ribery ließ sich die Chance zum Ausgleich nicht nehmen. So ging es mit einem gerechten Remis in die Pause.
    In der 2. Hälfte lange das gleiche Bild, Taktik vor Torgefahr. So musste ein Standard für den Führungstreffer durch Vieira herhalten. Hätte der Spanier da sein Bein nicht mehr dran bekommen, so hätte Casillas durchaus Chancen gehabt den Kopfball abzuwehren, dumm gelaufen. Nun hatten es die Matadores natürlich eilig um ein drohendes WM-Aus zu verhindern. Viel sprang dabei aber nicht mehr heraus, im Gegenteil, durch einen Konter setzt Zidane den Stieren den Todesstich. Stierkampf sollte verboten werden ;) .
    Fazit: Same procedure as every 2 resp. 4 years. In der Vorrunde begeisterne Spanier scheitern spätestens im Achtelfinale wie so oft bei großen Turnieren.
    Les Bleus trifft am Samstag im Viertelfinale auf die Brasilianer, somit kommt es fast zur Neuauflage des WM-Finale von 1998.

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